Weihnachtskonzert der Musik und Kunstschule Ludwigsfelde

Heute mal nur ein Link, die Vorweihnachtszeit ist durch Pauls Aktivitäten immer gut mit Terminen gespickt, so das wir zu Weihnachten und in den Tagen danach froh sind, mal einfach nur die Seele baumeln zu lassen…vielleich schaffen wir es ja im Januar ein bisschen aufzuarbeiten.

Zum Glück gibt es aber Leute, und damit meine ich im speziellen unsere liebe Freundin Maren, welche mit dem schreiben ihre Brötchen verdienen, hier ihr Beitrag über das Konzert auf der Seite der Stadt Ludwigsfelde, welcher dann sicher auch im Ludwigsfelder Boten erscheinen wird.

Weihnachtskonzert der Musik-und Kunstschule Ludwigsfelde

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen euch Paul und Roman

r.

Wieder um eine Erfahrung reicher!

Akkordeonorchester Black & White trat beim 12. Akkordeonorchestertreffen im Konservatorium Cottbus auf.

13 Akkordeonorchester machten sich in diesem Jahr auf den Weg nach Cottbus, die meisten aus Brandenburg aber auch Ensembles aus Berlin und unserem Nachbarland Polen zeigten ihre Künste. Durch das Programm führte Volker Gerlich, Präsident des Landesverbandes vom Deutschen Harmonikaverband und Leiter des Landesjugendakkordeonorchesters Brandenburg. Das Ludwigsfelder Akkordeonorchester war zum ersten Mal dabei, den gelungenen Auftritt konnte man vor allem am Lächeln des Orchesterleiters Andreas Petschke ablesen. Nachdem alle Orchester ihre Auftritte absolviert hatten kam es zum großen Finale. Den Abschluss bestreitet immer das Brandenburger Landesjugendakkordeonorchester mit einem kleinen Einblick in ihr Repertoire. Zu erwähnen ist, dass in diesem Ensemble aus hochmotivierten jungen Leuten, mit Phillip Sange, seit kurzem auch ein Mitglied des Ludwigsfelder Akkordeonorchesters mitspielt.  Doch bevor es soweit war gab es noch ein anderes Highlight alle Musiker die an diesem Tag auftraten und Lust dazu hatten, fanden sich auf der Bühne ein und spielten zusammen mit dem Landesjugendorchester zwei Stücke welche erst kurz davor in Gruppen für die einzelnen Stimmen einstudiert wurden. Mit so einem großen Orchester auf der Bühne zu stehen war natürlich eine ganz neue Erfahrung für uns. Volker Gerlich wurde vom Moderator zum Dirigenten und leitete erst den Verbund aus allen Teilnehmern und danach das Konzert des Landesjugendorchesters. Ein wunderbarer Abschluss eines langen Tages welcher der Akkordeonmusik gewidmet war.

Nun sei noch daran erinnert dass die Adventszeit näher rückt, als Orchestersprecher lade ich Sie herzlich ein, zum Adventskonzert in der Ahrensdorfer Dorfkirche am 04.12.2016 und zum Adventskonzert der Kunst und Musikschule Ludwigsfelde am 18.12.2016 im Klubhaus. Wir freuen uns über jeden einzelnen Zuhörer.

p.

Und weil sich Musik nicht in Bildern darstellen lässt, hier 2 Links :

Besuch bei Freunden!

Vor Jahren haben wir uns mal bei einem Griechenlandurlaub kennen gelernt, inzwischen ist bei uns ein Paul und bei den Bös eine Paula  entstanden, man hat sich nie aus den Augen verloren aber die Abstände werden größer…wir können uns dabei gar nicht beschweren da die Bös ihre Eltern in und bei Berlin zu wohnen haben fällt auch immer mal ein Besuch bei uns mit ab;-)

Wir waren allerdings schon seit über 10 Jahren nicht mehr in ihrer Nähe, beim letzten Besuch wohnten sie noch in Ochtendung…

Leider sind wir durch das ganze gequatsche und das leckere Essen gar nicht zum fotografieren gekommen, zumindest den UDS konnte ich ablichten und die wunderschöne Kirche im Ort…

Wer mehr über die Bös erfahren will sei an https://dreimalboe.wordpress.com/ verwiesen…

Mosel

I muaß im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein
Ja, sonst wär die Sehnsucht nicht so groß nach einem Wein
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beißen
I hob den Rotn grod so gearn als wie den Weißn
Und schwörn könnt ich, dass ich eine Reblaus gwesn bin
Ich weiß bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern
Und wonn i stirb möcht i a Reblaus wieda werdn

Ganz weise Worte von Hans Moser welche ich hier an den Anfang stelle, als Jemand der selbst Jahrelang Apfel und auch anderen Obstwein vergähren lies zog es uns irgendwann einmal an die Mosel, der erste Besuch ist schon über 20 Jahre her, der letze über 10…da wurde es mal wieder Zeit!

Rückblickend hatten wir eine wunderschöne Woche, bei der Ankunft am Sonntag wurde es schon dunkel aber die herzliche Begrüßung durch Familie Andrae und die wunderschöne Ferienwohnung entschädigten für knapp 700 Autobahnkilometer.

Nur der Montag war total verregnet, am Dienstag war es dann schon trocken und wir machten einen Ausflug nach Luxemburg und Trier, am Mittwoch wanderten wir durch die Weinberge nach Beilstein, für mich der schönste Tag der Urlaubswoche. In Beilstein gab es dann sogar Federweißen und Zwiebelkuchen obwohl die Saison eigentlich vorbei ist.

Am Donnerstag statteten wir unserem langjährigem Weinlieferanten, Jürgen Steuer auf der anderen Moselseite in Vallwig einen Besuch ab, immer wieder ein Spass ist so ein richtiger Kumpeltyp und was noch viel wichtiger ist, der Wein ist wirklich Klasse!!! Weiter von dort dann nach Cochem, ein Eis auf der Terasse mit Moselblick bei T-Shirt Wetter, was will man mehr…

Am Abend dann eine Einladung zur Weinprobe bei unserem Winzer und Gastgeber, hat sehr viel Spaß gemacht mit Kellerbesichtigung und vielen Informationen rund um den Wein, natürlich durfte auch das kosten der verschiedenen Weine nicht zu kurz kommen, Fazit da versteht Jemand was vom Fach und ist bedacht darauf Qualitativ hochwertiges zu erzeugen!!!

Am Samstag besuchten wir dann noch Freunde in Polch, dazu gibt es noch einen kurzen extra Beitrag und am Sonntag ging es wieder nach Hause, natürlich nicht ohne den Kofferraum voll Wein zu laden….

www.steuer-wein.de

Von einer Zerrung in den Ferien, einem missglücktem Comeback und einem Trainingslager, das Hoffnung macht

hier Bilder von den Norddeutschen Meisterschaften

In diesem Beitrag , will ich mal eben die letzten gut 5 Monate, aus meiner Sicht zusammen fassen. Das wird sicherlich nicht ganz einfach, aber allein der Versuch wird sicher einiges lehren. Ende Mai zog ich mir eine Zerrung im Oberschenkel zu, allerdings wusste das damals noch keiner. Ich hatte mich, aufgrund meines Ehrgeizes, gegen einen Arztbesuch entschieden. Die Landesmeisterschaften, am darauf folgendem Wochenende musste ich absagen, jedoch startete ich eine Woche später, bei einem kleineren Wettkampf. Dort erbrachte ich die Normen für die Norddeutschen Meisterschaften, über 100m und 200m. Die Freude trübte sich nur einen Tag später, als wieder Schmerzen im Oberschenkel auftraten. Den Traum von den Norddeutschen Meisterschaften platzen sehend, entschied ich mich für einen Besuch bei meiner Hausärztin. Sie verschrieb mir eine zweiwöchige Sportpause. Gerade nochmal Glück gehabt, denn so hatte ich immerhin noch 2 Wochen, um mich auf den großen Wettkampf vorzubereiten. Schließlich war es soweit, im Stadion von Tennis Borussia Berlin fand das bisher größte Ereignis meiner sportlichen Laufbahn statt. Nach dem Knöchelbruch vor gut einem Jahr, kam das einem kleinen Märchen gleich. Leider ohne Happy End, während die 100m zwar nicht überragend, aber immerhin zufrieden stellend waren, verliefen die 200m enttäuschend. Im Lauf traten erneut Schmerzen auf und ich blieb eine Sekunde über meiner Bestleistung. Nach diesem Nackenschlag, suchte ich den Chirurgen meines Vertrauens auf. Dieser diagnostizierte mir dann eine Oberschenkelzerrung im Bizeps. Das bedeutete 2 Monate pausieren und Physiotherapie. Zum Glück konnte ich dennoch, mit Eltern und Familie in den Urlaub fahren und darüber hinaus die gesunden Kameraden, bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen anfeuern. Nach den Ferien kam dann noch eine weitere, durchaus wichtigere Herausforderung hinzu. Seit diesem Schuljahr bin ich in der 11. Klasse, das bedeutet, für mich zählt jetzt jede Note für mein ABI. Doch hier will ich nicht mit dem Thema Schule langweilen. Zurück zur Zerrung, die sollte eigentlich mitte September auskuriert sein. Leider war das nicht der Fall. Nach einem Monat Training, kam es dazu, dass ich meine ersten Sprints, nach der Wiedergenesung, machen sollte. Es erwies sich als Fehler, die Schmerzen traten wieder auf, besonders bitter, denn am Wochenende sollte es ins Trainingslager gehen. Nochmals ging ich zum Chirurgen, der konnte sich meinen Verletzungsverlauf jedoch nicht erklären. Sicher ist, dass die Schmerzen bisher nur nach Sprints aufgetreten sind. Ich hoffe, dass ich nach einer weiteren Behandlung, diesmal bei einem Sportphysiotherapeuthen, schlauer bin. Zum Schluss wird es aber positiv. Das Trainingslager konnte ich, ohne einen einzigen Sprint, schmerzfrei bestreiten. Zusammen gerechnet kam ich, in dieser Woche auf gut 45 Laufkilometer. So, jetzt ist auch gleich Schluss. Es bleibt noch zu erwähnen, dass ich aktuell mit meinen Eltern an der wunderschönen Mosel verweile. Bevor wir diese Gegend wieder verlassen, werden wir unseren Freunden, die uns überhaupt erst zum bloggen gebracht haben, einen Besuch abstatten. Bis demnächst.

p.

Ester Königin von Susa

An der Kindersingwoche welche vom Evangelischen Kirchenkreis veranstaltet wird hat Paul im entsprechenden Alter auch einige male teilgenommen. Wir wollten es uns natürlich nicht nehmen lassen zu sehen was nachfolgende Generationen so auf die Bühne bringen und waren am vergangenen Samstag pünktlich an der evangelischen Kirche St. Michael. Da die Aufführung des von den Kindern einstudierten Musicals diesmal ins Programm des Brückenfests eingebunden war stand auf dem Kirchengelände sogar ein Bierausschank, dieses seltene Ereignis musste natürlich erstmal ausgenutzt werden ;-). Die Kinder hatten unter fachlicher Leitung wieder mal ein wunderbares Musical einstudiert, die Kostüme waren prächtig und die Kirche war gut gefüllt, was will man mehr. Brausender Applaus, in der Kirche ja eigentlich sonst auch nicht üblich, forderte am Schluß eine Zugabe so wie wir es aus vergangenen Jahren kennen. Fazit um den Nachwuchs ist uns zumindest an dieser Stelle nicht bange!

Ein kleiner Rundgang über das Kinderbrückenfest rundete den Nachmittag ab, selbiges fand diesmal im Stadtaktivpark statt, welcher Kirche und Autobahnbrücke verbindet. Der Umbau der Ludwigsfelder Mitte fordert ihren Tribut im nächsten Jahr soll alles wieder an altbewährter Stelle stattfinden.

r.

Deutschpoethen

Toller Abschluss der Ferien, weil diese Festival von Fritz immer ausverkauft ist habe ich mich schon zum Verkaufsstart um Karten bemüht, ja was soll ich sagen es wird jedes mal noch besser auch wenn die letzten 2 Jahre auch super waren. Wir waren nicht vom Anfang an dabei und das stellte sich als Fehler herraus. Die mittgebrachte Decke konnte nicht zum Einsatz kommen da kein Quadratzentimeter mehr Platz war, trotzdem hatten wir einen schönen Platz am Innenring mit super Blick auf die Bühne.

Chefket, Motrip, Namika, Joris, Bosse und zum Schluss die fetten Brote es war der Hammeeeeeeeer

Dank der komischen Bedingungen in der Hauptstadt darf so ein Konzert Samstags nicht länger als bis 23 Uhr gehen und so kommt man locker noch mit dem Regionialverkehr nach Hause…

r.