Alles neu macht der Mai, aber manchmal kommt auch was wieder

Nun ist schon wieder Mai und ich habe schon wieder ein halbes Jahr nicht geschrieben, wie sagt man so schön „was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“. Da ist was dran, ehe man sichs versieht ist schon wieder viel Zeit ins Land gezogen, aber ich hoffe ich kann das was in den letzten 6 Monaten los war angenehm zusammenfassen. Ich fange da einfach mal mit dem Sport an, kurz gesagt es ist jetzt schon ein Jahr zum vergessen und ich muss einsehen, dass mein gerade erst 17jähriger Körper schon teilweise an seine Grenzen stößt. Das ist bei dem Aufwand den ich Jahr um Jahr betreibe um Konkurrenzfähigkeit zu bleiben aber auch kein Wunder. Die Wettkämpfe an denen ich teilnehmen konnte brachten keine Erfolge und jetzt werde ich kurz vor den Landesmeisterschaften wieder von meinem Oberschenkel gestoppt. Unsere treuen Leser  werden sich hierbei an meinen letzten Beitrag erinnern. Nun werden wir aber positiv, die erste Häfte des Abis neigt sich dem Ende und meine Noten sind zwar ausbaufähig (wann sind sie das nicht), aber keineswegs Besorgnis erregend. Innerhalb der schreiberischen Durststrecke habe ich außerdem eine Ehrenamtlichenausbildung vollzogen, die mich berechtigt bei kirchlichen Veranstaltungen Kinder und Jugendliche zu bespaßen. Die Zeit mit den anderen auszubildenden Jugendlichen war eine der schönsten meines Lebens und wird mir immer in Erinnerung bleiben. Von Anfang an (Starttag war mein 17. Geburtstag), funktionierten wir als Gruppe und schon am ersten Abend saßen wir alle zusammen hörten Musik und quatschten, was sich bis zum letzten Abend am vergangenen Samstag nicht änderte. So das wärs erstmal, ich verspreche, dass es diesmal kein halbes Jahr dauert bis der nächste Beitrag von mir kommt. Dann wird es um ein griechisch-deutsches Chorprojekt und meine dritten Landesmusikschultage gehen. Bis dahin genießt den Mai und lasst den Stress nicht gewinnen, es geht, ich spreche aus Erfahrung (;

p

Ostern

Wir haben jetzt einige Ereignisse ausgelassen, möglich das wir rückwirkend noch einmal darüber berichten aber um den Druck etwas zu mindern mache ich hier mal kurz mit dem Aktuellen Geschehen weiter….

Kurfristig wurde in den Osterferien ein Dresden Aufenthalt eingeschoben. Zum 2. Mal sind wir im A&O Hostel Dresden Hauptbahnhof unter gekommen. Das ganze ist zwar recht spartanisch aber dafür hat man im nachhinein noch etwas mehr Spielraum um Essen zu gehen etc.

Da das Wetter sehr dem April angemessen angesagt war, haben wir uns eine Museumscard gekauft, im Endeffekt war das Wetter dann doch besser als erwartet und wir haben dann gerade mal das neue Grüne Gewölbe, die Rüstkammer und die neuen Meister im Albertinum geschafft, immer noch ein plus gegenüber den normalen Eintrittspreisen aber es wäre zu schade gewesen das doch überdurchschnittlich gute Wetter nur innen zu verbringen…

Ja viel ist in Dresden zu sehen und wir werden, ob der Nähe nicht das letzte mal dagewesen sein. Der Wettermäßig schönste Tag war der Karfreitag an dem wir einen Ausflug nach Schloss Pillnitz machten, auf dem Rückweg noch eine Erfrischung am Blauen Wunder genossen

und am Abend in der Neustadt fleischlose Kost zu uns nahmen.

Auf dem Rückweg am Samstag hatten wir noch einen Abstecher nach Schloß Wackerbart, im dortigen Werksverkauf stellen wir fest das das nicht unsere Preiklasse ist und nachdem Paul bemerkte, das soll ein Schloss sei, ist ja mäßig… habe ich noch einen Schlenker über Schloss Morizburg eingelegt…

Insgesamt wieder mal 3 einhalb schöne Tage, sollte man viel öffter machen.

r.

Weihnachtskonzert der Musik und Kunstschule Ludwigsfelde

Heute mal nur ein Link, die Vorweihnachtszeit ist durch Pauls Aktivitäten immer gut mit Terminen gespickt, so das wir zu Weihnachten und in den Tagen danach froh sind, mal einfach nur die Seele baumeln zu lassen…vielleich schaffen wir es ja im Januar ein bisschen aufzuarbeiten.

Zum Glück gibt es aber Leute, und damit meine ich im speziellen unsere liebe Freundin Maren, welche mit dem schreiben ihre Brötchen verdienen, hier ihr Beitrag über das Konzert auf der Seite der Stadt Ludwigsfelde, welcher dann sicher auch im Ludwigsfelder Boten erscheinen wird.

Weihnachtskonzert der Musik-und Kunstschule Ludwigsfelde

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen euch Paul und Roman

r.

Wieder um eine Erfahrung reicher!

Akkordeonorchester Black & White trat beim 12. Akkordeonorchestertreffen im Konservatorium Cottbus auf.

13 Akkordeonorchester machten sich in diesem Jahr auf den Weg nach Cottbus, die meisten aus Brandenburg aber auch Ensembles aus Berlin und unserem Nachbarland Polen zeigten ihre Künste. Durch das Programm führte Volker Gerlich, Präsident des Landesverbandes vom Deutschen Harmonikaverband und Leiter des Landesjugendakkordeonorchesters Brandenburg. Das Ludwigsfelder Akkordeonorchester war zum ersten Mal dabei, den gelungenen Auftritt konnte man vor allem am Lächeln des Orchesterleiters Andreas Petschke ablesen. Nachdem alle Orchester ihre Auftritte absolviert hatten kam es zum großen Finale. Den Abschluss bestreitet immer das Brandenburger Landesjugendakkordeonorchester mit einem kleinen Einblick in ihr Repertoire. Zu erwähnen ist, dass in diesem Ensemble aus hochmotivierten jungen Leuten, mit Phillip Sange, seit kurzem auch ein Mitglied des Ludwigsfelder Akkordeonorchesters mitspielt.  Doch bevor es soweit war gab es noch ein anderes Highlight alle Musiker die an diesem Tag auftraten und Lust dazu hatten, fanden sich auf der Bühne ein und spielten zusammen mit dem Landesjugendorchester zwei Stücke welche erst kurz davor in Gruppen für die einzelnen Stimmen einstudiert wurden. Mit so einem großen Orchester auf der Bühne zu stehen war natürlich eine ganz neue Erfahrung für uns. Volker Gerlich wurde vom Moderator zum Dirigenten und leitete erst den Verbund aus allen Teilnehmern und danach das Konzert des Landesjugendorchesters. Ein wunderbarer Abschluss eines langen Tages welcher der Akkordeonmusik gewidmet war.

Nun sei noch daran erinnert dass die Adventszeit näher rückt, als Orchestersprecher lade ich Sie herzlich ein, zum Adventskonzert in der Ahrensdorfer Dorfkirche am 04.12.2016 und zum Adventskonzert der Kunst und Musikschule Ludwigsfelde am 18.12.2016 im Klubhaus. Wir freuen uns über jeden einzelnen Zuhörer.

p.

Und weil sich Musik nicht in Bildern darstellen lässt, hier 2 Links :

Besuch bei Freunden!

Vor Jahren haben wir uns mal bei einem Griechenlandurlaub kennen gelernt, inzwischen ist bei uns ein Paul und bei den Bös eine Paula  entstanden, man hat sich nie aus den Augen verloren aber die Abstände werden größer…wir können uns dabei gar nicht beschweren da die Bös ihre Eltern in und bei Berlin zu wohnen haben fällt auch immer mal ein Besuch bei uns mit ab;-)

Wir waren allerdings schon seit über 10 Jahren nicht mehr in ihrer Nähe, beim letzten Besuch wohnten sie noch in Ochtendung…

Leider sind wir durch das ganze gequatsche und das leckere Essen gar nicht zum fotografieren gekommen, zumindest den UDS konnte ich ablichten und die wunderschöne Kirche im Ort…

Wer mehr über die Bös erfahren will sei an https://dreimalboe.wordpress.com/ verwiesen…

Mosel

I muaß im frühern Lebn eine Reblaus gwesen sein
Ja, sonst wär die Sehnsucht nicht so groß nach einem Wein
Drum tu den Wein ich auch nicht trinken sondern beißen
I hob den Rotn grod so gearn als wie den Weißn
Und schwörn könnt ich, dass ich eine Reblaus gwesn bin
Ich weiß bestimmt, ich hab gehaust in einem Weingarten bei Wien
Drum hab den Gumpoldskirchner ich so vom Herzen gern
Und wonn i stirb möcht i a Reblaus wieda werdn

Ganz weise Worte von Hans Moser welche ich hier an den Anfang stelle, als Jemand der selbst Jahrelang Apfel und auch anderen Obstwein vergähren lies zog es uns irgendwann einmal an die Mosel, der erste Besuch ist schon über 20 Jahre her, der letze über 10…da wurde es mal wieder Zeit!

Rückblickend hatten wir eine wunderschöne Woche, bei der Ankunft am Sonntag wurde es schon dunkel aber die herzliche Begrüßung durch Familie Andrae und die wunderschöne Ferienwohnung entschädigten für knapp 700 Autobahnkilometer.

Nur der Montag war total verregnet, am Dienstag war es dann schon trocken und wir machten einen Ausflug nach Luxemburg und Trier, am Mittwoch wanderten wir durch die Weinberge nach Beilstein, für mich der schönste Tag der Urlaubswoche. In Beilstein gab es dann sogar Federweißen und Zwiebelkuchen obwohl die Saison eigentlich vorbei ist.

Am Donnerstag statteten wir unserem langjährigem Weinlieferanten, Jürgen Steuer auf der anderen Moselseite in Vallwig einen Besuch ab, immer wieder ein Spass ist so ein richtiger Kumpeltyp und was noch viel wichtiger ist, der Wein ist wirklich Klasse!!! Weiter von dort dann nach Cochem, ein Eis auf der Terasse mit Moselblick bei T-Shirt Wetter, was will man mehr…

Am Abend dann eine Einladung zur Weinprobe bei unserem Winzer und Gastgeber, hat sehr viel Spaß gemacht mit Kellerbesichtigung und vielen Informationen rund um den Wein, natürlich durfte auch das kosten der verschiedenen Weine nicht zu kurz kommen, Fazit da versteht Jemand was vom Fach und ist bedacht darauf Qualitativ hochwertiges zu erzeugen!!!

Am Samstag besuchten wir dann noch Freunde in Polch, dazu gibt es noch einen kurzen extra Beitrag und am Sonntag ging es wieder nach Hause, natürlich nicht ohne den Kofferraum voll Wein zu laden….

www.steuer-wein.de