Griechisch-Deutsches Chorprojekt

Griechisch-Deutsches Chorprojekt

Es gibt Neuigkeiten ohne Ende aber Paul kommt nicht zum schreiben… ein besonderes Highlite fand am vorletztem WE statt, zum Glück haben wir eine gute Freundin welche für MAZ und Ludwigsfelder Boten einen wunderschönen Artikel verfasst hat, Maren Ruden, welchen ich jetzt einfach mal hier rein kopiere, Bilder habe ich zur Verfügung gestellt und auch diese hier sind von mir…

r.

„Ja“ heißt „nä“. Und „Hallo“ heißt „Jàssu“. „Tschüß“ übrigens auch. (Man wünscht sich Gesundheit, egal ob man kommt oder geht) Griechisch ist gar nicht so einfach.

Alle drei Jahre veranstaltet der Kirchenkreis Zossen- Fläming ein Chorprojektfür Jugendliche. Vorbereitet wurde es auch diesmal wieder mit sehr viel Engagement von den Kantorinnen und Kantoren des Kirchenkreises. Sängerinnen und Sänger aus vier Jugendchören fanden sich dafür zusammen, um schließlich vom 5. bis 10. Juli ihre Freizeit mit dem Jugendchor und einer Band der Musikschule aus Trikala in Griechenland zu teilen. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Kirchenkreis Zossen-Fläming. Die ersten beiden Tage verbrachten die Gäste in Berlin begleitet von einigen deutschen Jugendlichen und Kantoren. Diese zeigten ihnen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und besuchten abendsdas Konzert des griechischen Chores im Berliner Dom.

Am 7. Juli trafen sich dann alle Projekt-Teilnehmer in der Freizeit-und Bildungsstätte in Blankensee, um miteinander zu singen und sich über ihre Länder und ihre verschiedenen Kulturen auszutauschen. Englisch und manchmal Deutsch, Mimik, Hände und manchmal Füße waren die Verständigungsmittel, wenn nicht gesungen wurde. Erklangen allerdings die ersten Töne, brauchten die jungen Menschen keine Hilfsmittel mehr – die Sprache der Musik konnten alle gleichermaßen gut verstehen.Und es wurde viel gelacht. Lachen ist international.

Das Programm für das gemeinsame Konzert am Sonntag war anspruchsvoll und reichte von klassischer Musik („Jesu, meine Freude“ von Dietrich Buxtehude) über Gospel wie „In yourname“ bis hin zu „Wearetheworld“. Aber auch traditionelle Lieder bzw. griechische und deutsche Volkslieder, z.B. „Die Gedanken sind frei“ und „Osonzisfenu“ (Epitaph von Sikilou, 200 v.Chr.), sollten zu Gehör gebracht werden. Daraus hatte jedes Ensemble einen eigenen Block gebildet, der von den gemeinsam gesungenen Stücken eingerahmt wurde. Das mitgereiste griechische Instrumental-Quartett hatte auch traditionelle Instrumente dabei – für Musik die schwindelerregend lebendig und nach Sonne klang. Die Heilig-Geist- Kirche in Teupitz konnte am 9. Juli mit gutem Gewissen als „sehr gut gefüllt“ bezeichnet werden. Teupitzer Gemeindemitglieder und interessierte Bürger, viele Familienmitglieder der deutschen Jugendlichen, natürlich alle griechischen Gäste, die nicht mitmusizierten und Musikfreunde aus dem gesamten Kirchenkreis waren gekommen, um den etwa 70 Sängerinnen und Sängern zuzuhören. Unter ihnen auch Superintendentin Katharina Furian.

Das Konzert, das sie erleben durften, sprengte mit seiner Dynamik, seiner Qualität und vor allem seiner Lebensfreude fast die Kirchenmauern. Gut, dass wegen der warmen Temperaturen die Tür geöffnet worden war, so wurden die wunderbaren jungen Stimmen und die mitreißende Musik drahtlos nach draußen übertragen und erfreute dort noch einige Zaungäste. Drinnen endete der begeisternde Nachmittag mit Standing Ovations und einer Zugabe. Der offensichtlich sehr bekannte Titel (sogar Nana Mouskouri hat ihn schon gesungen) „Giarem, giarem“ wird Sänger und Gäste wohl noch einige Tage als Ohrwurm begleitet haben. Auch das Temperament der griechischen Besucher strahlte wohltuend auf die Gastgeber aus. Superintendentin Furian freute sich über das gelungene Projekt, gratulierte am Schluss des Konzertes allen Beteiligten und äußerte, sie fühle sich an diesem Nachmittag europäisch. Der Abschied fiel allen Beteiligten nicht leicht, aber ein Gegenbesuch in Griechenland, wahrscheinlich 2019, ist schon geplant. Die Organisatoren und alle Teilnehmer bedanken sich herzlich bei allen Förderern und Unterstützern.

m.

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Zusammen sind wir stark

Musik- und Kunstschule überzeugt mit buntem und stimmungsvollem Frühlingskonzert

Was gibt es am Muttertag schöneres, als seiner Mama ein Ständchen zu spielen oder zu singen? Das dachten sich wohl auch die vielen Künstler, die am 14. Mai im Klubhaus auf der Bühne standen. Tino Flörke, Leiter der Musik- und Kunstschule, begrüßte das Publikum, nachdem das Musikschulorchester, fast schon traditionell, den Anfang gemacht hatte. Der Schwerpunkt lag diesmal auf der Ensemblearbeit, so spielte das eigens aufgebaute Nachwuchsorchester ein paar Stücke mit dem Musikschulorchester. Nach der Pause, die mit Kuchen des Fördervereins versüßt wurde, eröffnete das Akkordeonorchester den zweiten Teil, denn auch das hat sich in den vergangenen Konzerten schon bewährt. Der mittlerweile zum Evergreen aufgestiegene Titel „Tijuana Taxi“ brachte den Saal zum Klatschen. Besonders emotional wurde es als Adrian Geldner zum Flügel trat, denn er spielte eine Eigenkomposition für seinen langjährigen Lehrer und jetzigen stellvertretenden Leiter der Musik- und Kunstschule Andreas Petschke. Es könnten noch so viele großartige Künstler genannt werden, die ihre Sache auf der Bühne wieder hervorragend gemacht haben. Den Abschluss bildete die Schülerband von Silvio Koberstein, die sich zum neuen Schuljahr auflösen wird. Der Moment des Tages gehört jedoch Tino Flörke, der es sich nicht nehmen ließ, seiner Mutter, stellvertretend für alle Mütter,  zum Muttertag einen Blumenstrauß zu überreichen.

 

Wer Lust hat die Künstler auch mal live zu sehen und das ohne zu zahlen, dem seien folgende Termine ans Herz gelegt. Am Mittwoch dem 14. Juni gastiert die Musikschule in der Kirche St. Michael mit der Konzertreihe „Hast du Töne“. Das Highlight des Sommers sind aber zweifelsohne die Landesmusikschultage, die vom 21. Juli bis 23. Juli in Luckenwalde stattfinden. Dort werden dann sowohl das Musikschulorchester, als auch das Akkordeonorchester auftreten. Kommen Sie zahlreich, es lohnt allemal.

p

Alles neu macht der Mai, aber manchmal kommt auch was wieder

Nun ist schon wieder Mai und ich habe schon wieder ein halbes Jahr nicht geschrieben, wie sagt man so schön „was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“. Da ist was dran, ehe man sichs versieht ist schon wieder viel Zeit ins Land gezogen, aber ich hoffe ich kann das was in den letzten 6 Monaten los war angenehm zusammenfassen. Ich fange da einfach mal mit dem Sport an, kurz gesagt es ist jetzt schon ein Jahr zum vergessen und ich muss einsehen, dass mein gerade erst 17jähriger Körper schon teilweise an seine Grenzen stößt. Das ist bei dem Aufwand den ich Jahr um Jahr betreibe um Konkurrenzfähigkeit zu bleiben aber auch kein Wunder. Die Wettkämpfe an denen ich teilnehmen konnte brachten keine Erfolge und jetzt werde ich kurz vor den Landesmeisterschaften wieder von meinem Oberschenkel gestoppt. Unsere treuen Leser  werden sich hierbei an meinen letzten Beitrag erinnern. Nun werden wir aber positiv, die erste Häfte des Abis neigt sich dem Ende und meine Noten sind zwar ausbaufähig (wann sind sie das nicht), aber keineswegs Besorgnis erregend. Innerhalb der schreiberischen Durststrecke habe ich außerdem eine Ehrenamtlichenausbildung vollzogen, die mich berechtigt bei kirchlichen Veranstaltungen Kinder und Jugendliche zu bespaßen. Die Zeit mit den anderen auszubildenden Jugendlichen war eine der schönsten meines Lebens und wird mir immer in Erinnerung bleiben. Von Anfang an (Starttag war mein 17. Geburtstag), funktionierten wir als Gruppe und schon am ersten Abend saßen wir alle zusammen hörten Musik und quatschten, was sich bis zum letzten Abend am vergangenen Samstag nicht änderte. So das wärs erstmal, ich verspreche, dass es diesmal kein halbes Jahr dauert bis der nächste Beitrag von mir kommt. Dann wird es um ein griechisch-deutsches Chorprojekt und meine dritten Landesmusikschultage gehen. Bis dahin genießt den Mai und lasst den Stress nicht gewinnen, es geht, ich spreche aus Erfahrung (;

p

Ostern

Wir haben jetzt einige Ereignisse ausgelassen, möglich das wir rückwirkend noch einmal darüber berichten aber um den Druck etwas zu mindern mache ich hier mal kurz mit dem Aktuellen Geschehen weiter….

Kurfristig wurde in den Osterferien ein Dresden Aufenthalt eingeschoben. Zum 2. Mal sind wir im A&O Hostel Dresden Hauptbahnhof unter gekommen. Das ganze ist zwar recht spartanisch aber dafür hat man im nachhinein noch etwas mehr Spielraum um Essen zu gehen etc.

Da das Wetter sehr dem April angemessen angesagt war, haben wir uns eine Museumscard gekauft, im Endeffekt war das Wetter dann doch besser als erwartet und wir haben dann gerade mal das neue Grüne Gewölbe, die Rüstkammer und die neuen Meister im Albertinum geschafft, immer noch ein plus gegenüber den normalen Eintrittspreisen aber es wäre zu schade gewesen das doch überdurchschnittlich gute Wetter nur innen zu verbringen…

Ja viel ist in Dresden zu sehen und wir werden, ob der Nähe nicht das letzte mal dagewesen sein. Der Wettermäßig schönste Tag war der Karfreitag an dem wir einen Ausflug nach Schloss Pillnitz machten, auf dem Rückweg noch eine Erfrischung am Blauen Wunder genossen

und am Abend in der Neustadt fleischlose Kost zu uns nahmen.

Auf dem Rückweg am Samstag hatten wir noch einen Abstecher nach Schloß Wackerbart, im dortigen Werksverkauf stellen wir fest das das nicht unsere Preiklasse ist und nachdem Paul bemerkte, das soll ein Schloss sei, ist ja mäßig… habe ich noch einen Schlenker über Schloss Morizburg eingelegt…

Insgesamt wieder mal 3 einhalb schöne Tage, sollte man viel öffter machen.

r.

Weihnachtskonzert der Musik und Kunstschule Ludwigsfelde

Heute mal nur ein Link, die Vorweihnachtszeit ist durch Pauls Aktivitäten immer gut mit Terminen gespickt, so das wir zu Weihnachten und in den Tagen danach froh sind, mal einfach nur die Seele baumeln zu lassen…vielleich schaffen wir es ja im Januar ein bisschen aufzuarbeiten.

Zum Glück gibt es aber Leute, und damit meine ich im speziellen unsere liebe Freundin Maren, welche mit dem schreiben ihre Brötchen verdienen, hier ihr Beitrag über das Konzert auf der Seite der Stadt Ludwigsfelde, welcher dann sicher auch im Ludwigsfelder Boten erscheinen wird.

Weihnachtskonzert der Musik-und Kunstschule Ludwigsfelde

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen euch Paul und Roman

r.

Wieder um eine Erfahrung reicher!

Akkordeonorchester Black & White trat beim 12. Akkordeonorchestertreffen im Konservatorium Cottbus auf.

13 Akkordeonorchester machten sich in diesem Jahr auf den Weg nach Cottbus, die meisten aus Brandenburg aber auch Ensembles aus Berlin und unserem Nachbarland Polen zeigten ihre Künste. Durch das Programm führte Volker Gerlich, Präsident des Landesverbandes vom Deutschen Harmonikaverband und Leiter des Landesjugendakkordeonorchesters Brandenburg. Das Ludwigsfelder Akkordeonorchester war zum ersten Mal dabei, den gelungenen Auftritt konnte man vor allem am Lächeln des Orchesterleiters Andreas Petschke ablesen. Nachdem alle Orchester ihre Auftritte absolviert hatten kam es zum großen Finale. Den Abschluss bestreitet immer das Brandenburger Landesjugendakkordeonorchester mit einem kleinen Einblick in ihr Repertoire. Zu erwähnen ist, dass in diesem Ensemble aus hochmotivierten jungen Leuten, mit Phillip Sange, seit kurzem auch ein Mitglied des Ludwigsfelder Akkordeonorchesters mitspielt.  Doch bevor es soweit war gab es noch ein anderes Highlight alle Musiker die an diesem Tag auftraten und Lust dazu hatten, fanden sich auf der Bühne ein und spielten zusammen mit dem Landesjugendorchester zwei Stücke welche erst kurz davor in Gruppen für die einzelnen Stimmen einstudiert wurden. Mit so einem großen Orchester auf der Bühne zu stehen war natürlich eine ganz neue Erfahrung für uns. Volker Gerlich wurde vom Moderator zum Dirigenten und leitete erst den Verbund aus allen Teilnehmern und danach das Konzert des Landesjugendorchesters. Ein wunderbarer Abschluss eines langen Tages welcher der Akkordeonmusik gewidmet war.

Nun sei noch daran erinnert dass die Adventszeit näher rückt, als Orchestersprecher lade ich Sie herzlich ein, zum Adventskonzert in der Ahrensdorfer Dorfkirche am 04.12.2016 und zum Adventskonzert der Kunst und Musikschule Ludwigsfelde am 18.12.2016 im Klubhaus. Wir freuen uns über jeden einzelnen Zuhörer.

p.

Und weil sich Musik nicht in Bildern darstellen lässt, hier 2 Links :